Wärmebildkameras

Die Wärmebildtechnik ist ein Verfahren zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Objekten in einer dunklen Umgebung durch Erfassen der Infrarotstrahlung der Objekte und Erzeugen eines Bildes auf der Grundlage dieser Informationen.

Wärmebildgebung, Nahinfrarotbeleuchtung, Low-Light-Bildgebung und sind die drei am häufigsten verwendeten Nachtsichttechnologien. Im Gegensatz zu den beiden anderen Verfahren arbeitet die Wärmebildtechnik in Umgebungen ohne Umgebungslicht. Wie die Nahinfrarot-Beleuchtung kann die Wärmebildtechnik auch in Nebel, Rauch, Nebel und Dunst eindringen.

Hier ist eine kurze Erklärung, wie Wärmebildtechnik funktioniert: Alle Objekte geben in Abhängigkeit von ihrer Temperatur infrarote Energie (Wärme) ab. Die von einem Objekt abgegebene Infrarotenergie wird als Wärmesignatur bezeichnet. Generell gilt: Je heißer ein Objekt ist, desto mehr Strahlung emittiert es. Ein Wärmebildsensor (auch bekannt als Wärmebildkamera) ist im Wesentlichen ein Wärmesensor, der in der Lage ist, kleinste Temperaturunterschiede zu erkennen. Das Gerät sammelt die Infrarotstrahlung von Objekten in der Szene und erzeugt ein elektronisches Bild, das auf Informationen über die Temperaturunterschiede basiert. Da Objekte selten genau die gleiche Temperatur wie andere Objekte um sie herum haben, kann eine Wärmebildkamera sie erkennen und sie erscheinen in einem Wärmebild so unterschiedlich.

Wärmebilder sind in der Regel Graustufen: Schwarze Objekte sind kalt, weiße Objekte sind heiß und die Tiefe von Grau zeigt Abweichungen zwischen den beiden an. Einige Wärmebildkameras fügen den Bildern jedoch Farbe hinzu, um dem Benutzer zu helfen, Objekte bei unterschiedlichen Temperaturen zu identifizieren.